Grätz – Alter Markt – Schankwirtschaft – Familie Bloch

Alter Markt – Der Gasthof – Oberża – des Wirtes Otto Bloch; das Gebäude ist um ein Stockwerk erhöht und die Fassade ist in einem hellgrün in der Häuserzeile gehalten / Quelle: links Postkartenausschnitt, rechts www.google.de/maps

Der einstige Alte Markt in Grätz, heute Stary Rynek war der südliche Endpunkt der Breiten Straße.

Mitten auf dem quadratisch angelegten Platz steht das Rathaus der Stadt. Der Platz selbst wird an allen vier Seiten von Geschäftshäusern begrenzt.

Wiederum haben wir anhand alter Postkartenausschnitte zu dem ein oder anderen Haus und den darin wohnenden Familien Daten zusammengetragen, es sind nur wenige, aber wir hoffen vielleicht noch Weiteres im Laufe der Zeit ergänzen zu können.

Wir würden uns freuen weitere Daten und Bilder zu erhalten; aber bitte schreiben Sie uns auch, wenn etwas zu korrigieren ist.

Vielen Dank

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Grätz – Breite Straße – Manufaktur- und Modewaren – Familie Wollstein; und Kolonial- und Spezereiwaren mit Cigarren- und Tabakhandlung Haarzopf

Breite Str. – links Geschäftsinhaber M. Wollstein und rechts Geschäftsinhaber Moritz Haarzopf / Quelle:links Postkartenausschnitt, rechts http://www.grodzisk.turystyka.pl/wszystkie/?lang=de

Die einstige Breite Straße in Grätz / Szeroka Ulica in Grodzisk verband die beiden Marktplätze der Stadt.

Heute wie auch einst war es eine Geschäftsstraße.

Anhand alter Postkartenausschnitte haben wir für das ein oder andere Haus und zu den Menschen, welche darin lebten Daten aus der Vergangenheit zusammengetragen, oftmals ist es nur wenig, doch sind Bruchstücke besser, als wenn die Geschichte ganz in Vergessenheit geraten würde.

Wir würden uns freuen ergänzende Daten und Bilder zu erhalten; bitte übersenden Sie uns aber auch Informationen, wenn wir etwas korrigieren müssen

Vielen Dank

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Grätz – Breite Straße – Destillation und Weingrosshandlung – Familie Lewek, Silberberg und Caesar

Das Gebäude in neuerer Zeit – Aufn PM

Die einstige Breite Straße in Grätz / Szeroka Ulica in Grodzisk verband die beiden Marktplätze der Stadt.

Heute wie auch einst war es eine Geschäftsstraße.

Anhand alter Postkartenausschnitte haben wir für das ein oder andere Haus und zu den Menschen, welche darin lebten Daten aus der Vergangenheit zusammengetragen, oftmals ist es nur wenig, doch sind Bruchstücke besser, als wenn die Geschichte ganz in Vergessenheit geraten würde.

Wir würden uns freuen ergänzende Daten und Bilder zu erhalten; bitte übersenden Sie uns aber auch Informationen, wenn wir etwas korrigieren müssen

Vielen Dank

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Neu Dombrowo – Neu Dabrowa – Neo Dabrowa / Dąbrowa Nowa

Auf dem Gelände des ehemaligen evgl. Friedhofes / Aufn PM

Im „Handbuch zu dem Atlas von Preußen – Verzeichnis sämmtlicher Ortschaften“, erschienen 1835 in Erfurt ist für Dombrowo (Neu) zu finden, dass es sich um ein Hauland handelte. In der Veröffentlichung werden 13 Höfe mit 95 Einwohner aufgeführt.

In der Haushaltsaufstellung aus dem Jahr 1793 sind zumindest 9 Höfe mit 66 Einwohnern  protestantischen Glaubens benannt.  Der Ort hat also in den 42 Jahren, welche zwischen den Datenerhebungen liegen, kaum Veränderungen erfahren.

Eigentlich erübrigt es sich schon zu schreiben, das einige der Bewohner Nachkommen von Siedlern der umliegenden Hauländergemeinden waren und wieder von einigen nicht bekannt ist woher diese stammten. Eine Annahme, dass die Familien vornehmlich aus Alt Dombrowo stammten, kann nach derzeitigem Wissensstand jedoch ausgeschlossen werden.

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Alt Dombrowo – Alt Dabrowo – Vetus Dombrowo / Dąbrowa Stara

Das alte Gasthaus zu Dombrowo / Postkartenausschnitt (aus der Schulchronik des Ortes)

Im „Handbuch zu dem Atlas von Preußen – Verzeichnis sämmtlicher Ortschaften“, erschienen 1835 in Erfurt ist für Dombrowo (Alt) zu finden, dass es sich um ein Hauland handelte. In der Veröffentlichung werden 30 Höfe mit 221 Einwohner aufgeführt.

In der nicht vollständigen Haushaltsaufstellung, es fehlt die Endseite, aus dem Jahr 1793 sind zumindest 21 Höfe mit 113 Einwohnern  protestantischen Glaubens benannt.  Der Ort hat also in den 42 Jahren, welche zwischen den Datenerhebungen liegen, kaum Veränderungen erfahren.

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Opalenitza Hauland – Opalenitzer Wiesenhauland – Lenkerhauland / Łęczyce

Lenkerhauland Ausschnitt Messtischblatt 3664 / http://mapy.amzp.pl/tk25.cgi?23,48,60,80

Es kann vermutet werden, dass die frühen Aufzeichnungen des Opalenitzer Haulandes bzw. des Opalenitzer Wiesenhaulandes sich auf Lenkerhauland beziehen.  Łąka aus dem polnischen übersetzt ist die Wiese und für nicht polnisch Sprachige kann das Łąka gesprochen schon zu Lenker werden.

Auch für dieses Hauland wird wieder eine Gründung um das Jahr 1750 herum vermutet. Das Dorf war nördlich von Opalenitza begründet  worden. Es lag einerseits an dem Weg nach dem westlich gelegenen Jastrzembnik und andererseits nach Rudnik, welches im Norden zu finden war.

Einige Siedler konnten wieder als gebürtig aus den umliegenden Hauländer Gemeinden ermittelt werden, von anderen ist die Herkunft unbekannt

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Die „Borchardtmühle“ zu Pinne – Abraham Borchardt 1833-1908

Einst – Früher – und heute

Von Mittwoch, den 09. September 1908 blieb die BORCHARDTMÜHLE in Pinne bis zum Montag, den 14. September 1908 wegen Todesfalles geschlossen.

Am Sonntag, dem 06. September 1908 war der Herr Dampfmühlenbesitzer Abraham Borchardt im Alter von 75 Jahren verstorben.

Es heißt, dass er nach einem längerem Krankenlager verschieden sei.

Abraham Borchardt wurde vom Magistrat, vertreten durch Hr. Woyth, und von den Stadtverordneten, vertreten durch Hr. Otto, als langjähriges Mitglied der Stadtverordneten-Versammlung von Pinne geehrt. In seinem Nachruf wurde er als Mann beschrieben, welcher als Mitglied der städtischen Körperschaften mit großer Uneigennützigkeit, Treue und Gewissenhaftigkeit gedient habe.

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Weisshauland – Biała Wieś

Auch dieses Dorf gehört zu jenen, über die mehr oder weniger nichts bekannt ist. Wieder wird seine Gründung um das Jahr 1750 herum vermutet. Dieses, da es die Zeit war, als die Familie Opaliński Ländereien ihrer Besitztümer parzellierte um Kolonisten anzusiedeln.

Das Dorf erstreckte sich an dem Weg zwischen Grätz und Bukowiec, nur wenige Höfe lagen direkt in den Wäldern vom Bukowiecer oder vom Lasuwkoer Forst.

Nicht zu belegen ist bis heute woher die Ansiedler eigentlich kamen, alle Ausführungen dazu beruhen auf Vermutungen und konnten nicht belegt werden, von einigen konnte anhand von alten Personenstandsunterlagen nachgewiesen werden, dass sie Nachkommen von Siedlern der umliegenden Hauländereien waren, welches jedoch nicht die eigentliche Frage beantwortet, woher die Hauländer eigentlich stammten.

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Rojewo – Rojevskie Olendry

Die Lage von Rojewo / Ausschnitt Messtischblatt No. 3763 – http://mapy.amzp.pl/tk25.cgi?23,48,60,80

Rojewo lag südlich von Sworzyce mitten im Wald. Die Gründung der Siedlung wird um 1750 herum vermutet.

Seinerzeit hieß der Flecken Rojevskie Olendry. Der nördliche Teil – eigentlich Lassowkoer Hauland – wurde späterhin mit dem südlich gelegenen Rojewo zu einer Ortschaft zusammengefasst.

Später bekam das Dorf den Namen Waldhorst, siehe hierzu den Kartenausschnitt

Woher die Ansiedler kamen, sie waren protestantischen und katholischen Glaubens, ist nicht bekannt. Jedoch konnte von einigen ermittelt werden, dass es sich um die Nachkommen von Siedlern aus den umliegenden Hauländergemeinden handelte.

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Kopanke, Kapontke, Kopantke und auch Kopanki = eine Ansiedlung

Warenhandlung Stechbart in Kopoanke – Postkartenausschnitt / Sammlung Kraft

Eine erste Erwähnung des Ortes soll sich in Aufzeichnungen der Gemeinde Opalinica für das Jahr 1752 finden.

Die Ansiedlung der Kolonisten durch  Karol Opaliński, er parzellierte einen Teil seiner Liegenschaften, wird um das Jahr 1755 herum  vermutet.

Die Herkunft der Siedler ist wiederum nicht belegt und sämtliche Ausführungen zu diesem Thema beruhen bis heute lediglich auf Vermutungen.

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Gestaltet von: Piotr Mierzejewski