Das Kähmer Fließ und das Gorzyner Hügelland – Reisebericht aus dem Jahr 1908

Forsthaus Heidchen – Bild aus dem Original Artikel

Nachstehender Reisebericht aus dem Jahr 1908 ist als Teilauszug – Kapitel 6 – entnommen aus dem im Jahr 1909 erschienenen „Führer durch das Westposener Wald- und Seengebiet“. Professor Karl Graeter beschreibt darin seine Wanderung mit seinem Reisegefährten Remus, welcher seine botanischen Kenntnisse einfließen ließ.

Der Autor verzichtete auf Quellenangaben. Leider sind daher einige Ausführungen nicht nachvollziehbar und nicht zu belegen, sodass die Ausführungen als persönliche Aussagen zu werten sind und nicht als historisches Material angesehen werden können.

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Verzeichnis der bei dem Königlichen Land- und Stadtgericht zu Grätz in dem Jahre 1838 eingeleiteten Fiskalischen Untersuchungen

Stadtansicht Grätz – im Vordergrund der alte Stadtpark, im Hintergrund die alte evgl. Kirche / AK-Ausschnitt Sammlung Kraft

Nachstehend geben wir das Verzeichnis der im Jahr 1838 durchgeführten Untersuchungen und Verurteilungen bei dem Königlichen Stadtgericht in Grätz wieder.

Wir wissen keine Einzelheiten über die Vergehen der Genannten; von keiner der Gerichtsakten war zum Zeitpunkt dieses Beitrages ein Aufbewahrungsort bekannt.

Für eine fiskalische Untersuchung wurden Straffälle herangezogen, so ist es im Handbuch „Repertorium der Polizeygesetze und Verordnungen in den Königlichen Preußischen Staaten mit Hinweisung auf die Vorschriften der Preußischen Justiz-Verwaltung, in Betreff des Verfahrens bey den Untersuchungen und Bestrafungen der Vergehen und Verbrechen“ aus dem Jahre 1822 zu entnehmen, welche z. B.  „Übertretungen der Abgaben-Gesetze, Widersetzlichkeiten gegen Staatsbediente bey Ausübung ihres Amtes und Gemeine Vergehen aller Art, worauf nur eine Geld- oder Gefängnißstrafe von 6 Monaten stehet“ betrafen.

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Gertrud Henkel 1925-2018

Frau

Gertrud Henkel

ist am 23. August 2018 im Alter von 93 Jahren verstorben

Unsere Gedanken waren in aufrichtiger Teilnahme bei Ihr, Ihren Angehörigen und Freunden, bei Allen welche wie wir um sie trauern

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Das Schwarzwassertal – Reisebericht aus dem Jahr 1908

Sempolno Gasthof / AK Ausschnitt Sammlung Wojciech Szkudlarski

Nachstehender Reisebericht aus dem Jahr 1908 ist als Teilauszug – Kapitel 5 – entnommen aus dem im Jahr 1909 erschienenen „Führer durch das Westposener Wald- und Seengebiet“. Professor Karl Graeter beschreibt darin seine Wanderung mit seinem Reisegefährten Remus, welcher seine botanischen Kenntnisse einfließen ließ.

Der Autor verzichtete auf Quellenangaben. Leider sind daher einige Ausführungen nicht nachvollziehbar und nicht zu belegen, sodass die Ausführungen als persönliche Aussagen zu werten sind und nicht als historisches Material angesehen werden können.

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Durch die Hauländereien – Reisebericht aus dem Jahr 1908

Hopfenfelder bei Cichagora / Aufn. GT

Nachstehender Reisebericht aus dem Jahr 1908 ist als Teilauszug – Kapitel 4 – entnommen aus dem im Jahr 1909 erschienenen „Führer durch das Westposener Wald- und Seengebiet“. Professor Karl Graeter beschreibt darin seine Wanderung mit seinem Reisegefährten Remus, welcher seine botanischen Kenntnisse einfließen ließ.

Der Autor verzichtete auf Quellenangaben. Leider sind daher einige Ausführungen nicht nachvollziehbar und nicht zu belegen, sodass die Ausführungen als persönliche Aussagen zu werten sind und nicht als historisches Material angesehen werden können.

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Das Doycatal – ein Reisebericht aus dem Jahr 1908

Die „Alte Muehle“ bei Wollstein / AK Sammlung Kraft

Nachstehender Reisebericht aus dem Jahr 1908 ist als Teilauszug – Kapitel 3 – entnommen aus dem im Jahr 1909 erschienenen „Führer durch das Westposener Wald- und Seengebiet“. Professor Karl Graeter beschreibt darin seine Wanderung mit seinem Reisegefährten Remus, welcher seine botanischen Kenntnisse einfließen ließ.

Der Autor verzichtete auf Quellenangaben. Leider sind daher einige Ausführungen nicht nachvollziehbar und nicht zu belegen, sodass die Ausführungen als persönliche Aussagen zu werten sind und nicht als historisches Material angesehen werden können.

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Kloster Obra und seine Umgebung – ein Reisebericht aus dem Jahr 1908

Etappe bis Wollstein – Kapitel 2 / Zusammenschnitt Messtischblaetter

Nachstehender Reisebericht aus dem Jahr 1908 ist das 2te Kapitel aus dem im Jahr 1909 erschienenen „Führer durch das Westposener Wald- und Seengebiet“. Professor Karl Graeter beschreibt darin seine Wanderung mit seinem Reisegefährten Remus, welcher seine botanischen Kenntnisse einfließen ließ.

Der Autor verzichtete auf Quellenangaben. Leider sind daher einige Ausführungen nicht nachvollziehbar und nicht zu belegen, sodass die Schilderungen und Erwähnungen historischer Ereignisse  nur als persönliche Aussagen zu werten sind und nicht als historisches Material angesehen werden können .

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Der gewaltsame Tod des Rittergutpächters Szulczewski in Groitzig / 1904

Kartenausschnitt mit den Ortschaften Gross und Klein Groitzig und dem Groitziger See; das Bild zeigt die einstige Groitziger Faehre / Quelle 1), 1a)

„Am Sonnabend (01. Oktober 1904) gegen Abend machte der Rittergutspächter Szulczewski in Groitzig seinen Hofeleuten Vorhaltungen über kleine auf dem Gutshofe verübte Diebereien.

Plötzlich sprang ein Arbeiter auf Szulczewski zu und würgte ihn am Halse. Auf die Hilferufe des Szulczewski eilte ein Inspektor herbei, um die Angreifer abzuwehren. Da ergriff ein anderer Arbeiter einen schweren Knüppel und hieb damit aus allen Kräften auf den Inspektor und Szulczewski ein; beide brachten bewußtlos zusammen; während der erstere wieder zu sich kam, hat der letztere das Bewußtsein nicht mehr wieder erlangt.

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Unglück in der Familie Kozubowski / Mroczek – 1907

Schloss Pinne / AK Sammlung Wojciech Szkudlarski

Am 17. Januar 1888 erschienen auf dem Standesamt von Pinne/Pniewy der Tagelöhner Michael Kozuboski und die Dienstmagd Josepha Mroczek zur Eheschliessung.

Michael Kozuboski war am 22. September 1858 zu Brody im Kreis Buk geboren und am 26zigsten desselben Monats getauft worden. Er war der Sohn des in Neustadt bei Pinne ansässig gewesenen Knechtes (Hilfsarbeiters) Stanislaus Kozuboski und dessen zum Zeitpunkt der Eheschließung bereits zu Brody verstorbenen Ehefrau Dorothea geborene Olesch (auch Olesik/Oliesik) gewesen.

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Gebäude der Stadt – No. 11 Am Kirchenring – ein Haus in dem die „Bäckerprofession“ betrieben wurde

Rechts im Vordergrund das Gebäude der einstigen No. 11 – erkennbar durch den Giebel zur Straßenfront – AK Sammlung Wojciech Szkudlarski

Am Kirchenring war das Gebäudegrundstück No. 11 im einstigen Neu Tomysl zu finden gewesen.

Das 53 1/2 Fuß lange, 29 Fuß breite und 7 Fuß hohe (ca. 16,3 x 8,8 x 2,1 Meter) Gebäude war im Jahr 1836 das Wohnhaus des Carl Peter Kaulfuss gewesen.

Das Haus war aus kiefernem Fachwerk, welches mit Lehm ausgefüllt gewesen war, errichtet worden. Die Giebelwände hatte man außerdem halb mit Brettern verschlagen.

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Gestaltet von: Piotr Mierzejewski